Urlaubsziele-dem
Alltag entfliehen

2025 Insel Euböa und Insel
Ägina
Die Insel
Ägina liegt 25 km südwestlich von Athen im Saronischen Golf, 35 km vom Hafen Piräus entfernt und in 40 Minuten mit dem Schnellboot erreichbar.

Der Aphaiatempel auf der Insel Ägina
erbaut um 500-490 v. Chr., von 32 Säulen gibt es heute noch 24, die Giebel
waren einst voller bunter Skulpturen.


Kloster des „Heiligen David“,
ist Begründer und es befindet sich in der Region Rovies in Nord Euböa/Evia. 1540 wurde das Kloster
auf den Trümmern eines Tempels, der 1470
nach Eroberung der Insel Evia durch die Türken zerstört wurde, gegründet. Es steht in 927 m Höhe einer malerischen Schräge des
Berges Kavalaris.

Auf der
Insel Euböa/Evia rund um den
Berg Ochi und das
Dorf Styra,
befinden sich etwa 23 mysteriöse Drachenhäuser, ca. 5. Jahrhundert v. Chr.. Die
Architektur eine Trockenbauweise aus massiven Kalkstein,
Marmorblöcken ohne Mörtel, die Dächer nach dem Prinzip des falschen Gewölbes
aus immer weiter vorkragenden Steinplatten.

EuboeaAegina/Drachenhäuser.mp4


Pistazien, speziell die
Sorte Koilarati, ist ein Symbol der
Insel Ägina. Die
Kultivierung begann um 1860, Klima und die Bodenbeschaffenheit sind
besonders geeignet. Pistazien werden u. a. zu Snacks, Pesto, Marmelade, Eis und andere Leckereien verarbeitet. Es werden Touren zu
Pistazienfarmen angeboten.


Tower Markellos Promenade Ägina Stadt Appollontempel Panagitsa

EuboeaAegina/Quelle.mp4

Das Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit auf der
Insel Ägina, besser bekannt als ein griechisch-orthodoxes
Kloster
des Heiligen Nektarios.1904 wurde es vom Heiligen Nektarios (1840–1920)
gegründet, der dort auf Wunsch mehrerer Nonnen ein Frauenkloster errichtete.
Der Bau startete im Jahr 1904 auf Bitten mehrerer Nonnen. Die erste Anlage
wurde 1910 fertig gestellt. Die monumentale, neue Kirche des Heiligen
Nektarios, die heute das Gelände dominiert und eine der größten Kirchen auf
dem Balkan ist, wurde deutlich später erbaut 1973 bis 1994.


Der Drymonas -Wasserfall
befindet sich im Norden der Insel Euböa, ca. 4 km vom Kloster des Heiligen
David entfernt, auf der Höhe von etwa 620 Metern. Das Wasser stürzt aus
einer Höhe von ca.15 - 17 Metern in ein kleines Felsenbecken. Es ist ein
schönes Naturziel, mit einer idyllischen Umgebung und guter Erreichbarkeit. Ein Pfad etwa 100
- 150 Meter lang mit Holzstufen führt zum Wasserfall.
EuboeaAegina/Wasserfall.mp4




Paliachora
auf Ägina ist
eine mittelalterliche Geisterstadt und ehemalige Hauptstadt
der Insel, die auf einem Hügel erbaut und sich nahe dem
Kloster des Heiligen Nektarios Agios befindet. Der Schutz
vor Piraten war gegeben. Heute sind die Ruinen ein
Freilichtmuseum mit zahlreichen gut erhaltenen
byzantinischen Kirchen und Steinhäusern. Von 366 Kirchen gibt es
heute noch ca. 38. Eine spektakuläre Aussicht über Ägina und
dem Saronischen Golf ist gegeben. Paliachora bedeutet wörtlich „Alte Stadt“ und war bis ins 9. Jahrhundert bewohnt.

Die
Wallfahrtskirche in Prokopi auf der
Insel Euböa heißt Heiliger Johannes der Russe, er war ein
ukrainischer Bauernsohn geb.1690. An dem Feldzug Peters des Großen
gegen die Türkei im Jahr 1711 nahm er teil.. Von den Türken gefangen
genommen, als Sklave an einen türkischen Offizier verkauft blieb er unter Druck der Türken seinen
christlichen Glauben treu. Nach seinem Tod im Jahr 1730 wurden seine
unversehrten Reliquien entdeckt und in einem Glasschrein in der
Wallfahrtskirche ausgestellt. Heute ist es ein bedeutender Wallfahrtsort für
viele Pilger, da dem Schrein des Heiligen Johannes dem Russen wundersame
Heilungen zugeschrieben werden. Die große Kirche zu Ehren von Johannes dem
Russen wurde von 1930 bis 1951 erbaut.


Prokopi liegt
in einer waldreichen Gegend am Fluss
Kireas. Die Umgebung ist geprägt von dichten Pinienwäldern.

Klimabeach
auf Ägina ist bekannt für spektakuläre Sonnenuntergänge, feinen Sand/Kies,
kristallklares Wasser und windgeschützt.


Die Burg Karababa
ist eine Festung aus dem
17. Jahrhundert auf dem Hügel Kanithos. Die heutige Form der Festung wurde
1684 von den Osmanen errichtet, um Chalkida gegen die Venezianer zu
verteidigen. Besonders sehenswert sind die erhaltenen Mauern und Bastionen.
Von den Mauern bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf die Stadt
Chalkida, den Evripos Kanal und den Golf von Euböa.


Chalkida ist die
Hauptstadt der Insel Euböa (Evia)
und befindet sich am schmalsten Punkt der Euripos-Straße als
wichtigstes Tor zum Festland. Weltbekannt ist Chalkida für das
Gezeitenphänomen in der Euripos-Straße. Alle sechs Stunden kehrt das
Wasser unter der alten Brücke seine Fließrichtung. Chalkida hat eine
wunderschöne Uferpromenade gesäumt von Cafés und Fischrestaurants. Durch eine moderne Hängebrücke,
sowie die alte Brücke ist Euböa mit dem Festland verbunden.
EuboeaAegina/Euböa Chalkida Neue Brücke.mp4

EuboeaAegina/Chalkida Alte Brücke.mp4


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Eretria eine bedeutende
Küstenstadt auf der Insel Euböa. Eine mächtige See-
und Handelsmacht war Eretria in der Antike, ein antikes Theater aus
dem 4. Jh. v. Chr. kann man besichtigen. Das Herz der Stadt ist die
Uferpromenade mit zahlreichen Tavernen, Café´s und Bars, sowie beliebte
Strände, die „Insel der Träume“ st über einen Damm mit der Stadt
verbunden ist.


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